Herzlich Willkommen

Guten Tag und Willkommen!
Ich freue mich, Sie auf meiner Internetseite begrüßen zu können.
Diese soll Ihnen einen Überblick über meine politische Arbeit
im Bayerischen Landtag und in meinen Stimmkreisen
Main-Spessart und Miltenberg geben.
Das ist Ausschuss- und Plenumsarbeit in München, aber auch das
„sich Kümmern“ um die Belange im ländlichen Wahlkreis, um die
Anliegen der Kommunen, der Wirtschaft und vor allem der Bürgerinnen
und Bürger direkt.
Nach wie vor habe ich einen guten Draht zu meinem früheren
beruflichen Aufgabengebiet, der Polizei, aber auch die gesamte
Entwicklung der Region ist mir als langjährigem Kommunalpolitiker
eine Herzensangelegenheit.
Wichtig ist mir besonders der direkte Kontakt mit den Menschen vor
Ort. Dafür sorgen viele Begegnungen mit engagierten Stadt- und
Gemeinderäten, aber auch Vereinsvertretern und Ehrenamtlichen auf
allen gesellschaftlichen Ebenen, nicht zuletzt natürlich auch eine
breite Parteibasis.
Sehr geehrte Mitbürgerinnen und Mitbürger, ich freue mich, von Ihnen
zu hören und mit Ihnen persönlich in Kontakt zu kommen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Harald Schneider
MdL Schneider: Landkreistag bestätigt Nachbesserungsbedarf beim Breitbandförderprogramm
Lösungen in größerem regionalen Rahmen statt nur auf kommunaler Ebene nötig
Der SPD-Landtagsabgeordnete Harald Schneider sieht sich nach den Beratungen des Landkreistages bei seiner zweitägigen Jahresversammlung (14./15. Mai) in Sonthofen in ihrer Forderung bestätigt, dass beim geplanten Breitbandförderprogramm der Staatsregierung ein eindeutiger Nachbesserungsbedarf besteht.
Man könne - worauf die Landtags-SPD immer wieder hingewiesen hat - die Kommunen in dieser Frage mit ihren Problemen nicht alleine lassen, sondern müsse nach Lösungen in größerem regionalen Rahmen suchen.
"Wir begrüßen es, dass auch der Landkreistag dies nun an die Adresse der Staatsregierung thematisiert - Landkreise und Kommunen haben hier in der Landtags-SPD einen Bündnispartner", betont Schneider, und äußert gleichzeitig die Hoffnung, dass die nötigen Maßnahmen zur Verbesserung des schnellen Internets im ländlichen Raum jetzt schnell vorankommen.
16. Mai 2012
Situation der Beschäftigten im Gesundheits- und Pflegesystem erschreckend
Betriebs- und Personalrätegespräch in Lohr / MdL Schneider: Nachwuchs und bessere Arbeitsbedingungen im Pflegeberuf dringend erforderlich
Die Situation des Pflegesystems und der Krankenhäuser im Landkreis Main-Spessart waren Thema beim Betriebsrätegespräch des SPD-Kreisverbandes im Gasthaus „Zur Alten Post“ in Sendelbach. In dem vom SPD-Landtagsabgeordneten Harald Schneider aus Karlstadt initiierten Erfahrungsaustausch ging es insbesondere um die Arbeitsbedingungen der Beschäftigten.
Im Landkreis Main-Spessart sind von den 50.091 sozialversicherungspflichtig Beschäftigten ca. 11% im Bereich Gesundheit/Sozialwesen tätig (Arbeitsagentur, Stand Juni 2011).
(MdL Schneider (3.v.r.), Dominic Schirmer (4.v.r.))
Diese Gruppe benötigt nicht nur angesichts der zunehmenden Überalterung der Gesellschaft dringend Nachwuchs, sondern auch wegen des vermehrten Ausscheidens von Fachkräften aufgrund der großen körperlichen und psychischen Belastung in ihrem Beruf.
„Kaputte Kräfte sind der Preis für eine generell knappe Personalbemessung“, verwies Schneider auf die neuesten Zahlen der ver.di-Studie „Gute Arbeit“, die die Arbeitsbedingungen aus Sicht der Beschäftigten bewertet.
Diese stellte Dominik Schirmer, der ver.di-Landesbezirksfachleiter „Gesundheit, Soziale Dienste, Wohlfahrt und Kirchen“, vor und fasste zusammen: „Zwischen 60 und 70% der Beschäftigten aller Altersgruppen meinen, dass sie ihre jetzige Tätigkeit unter den derzeitigen Anforderungen kaum bis zum Rentenalter ausüben können“.
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Ver.di-Gruppe bei MdL Schneider im Landtag zu Gast
SPD-Landtagsabgeordneter bekommt Besuch aus dem Landkreis Main-Spessart
In den frühen Morgenstunden machten sich 50 ver.di-Mitglieder aus dem Landkreis Main-Spessart unter Leitung der Gemündener Stadträtin Irmgard Pröschl mit einem Bus auf den Weg nach München. Ihr Ziel : Das Maximilaneum, der Sitz des Bayerischen Landtags.
Nach dem Empfang gab es ein MIttagessen in der Landtagsgaststätte sowie einen Film über die Arbeit des Bayerischen Landtags. Was man eben noch per Bildschirm gesehen hatte, konnte man im Anschluss direkt « live » begutachten : von der Besuchertribüne aus nahmen die Gäste an einer Plenarsitzung teil.
Überrascht waren viele über die hitzigen Debatten im Plenum und den heftigen Meinungsaustausch unter den Fraktionen. Ein weiterer Höhepunkt war der Besuch in den Fernsehstudios des Bayerischen Rundfunks in München-Freimann. Dort lernten die Besucher, wie die « Abendschau « produziert wird und blieben für die Sendung gleich als Studiopublikum.
Auch am zweiten Tag der München-Visite gab es ein abwechsungsreiches und interessantes Programm. So wurden die Altstadt rund um den Marienplatz erkundet und der Münchner Flughafen besucht, dessen weiterer Ausbau sehr umstritten ist.
9. Mai 2012





